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Texte - Inspirationen

Eine kleine Zusammenstellung von Anregungen, Erkenntnissen, "Weisheiten" und anderen kurzen Texten zu den unterschiedlichsten Themen.

Diese "Sammlung" wird immer wieder erweitert - die neuesten Texte werden "von oben nachgefüllt".


Wahre Zufriedenheit besteht dann, wenn keine Notwendigkeit für Zufriedenheit mehr empfunden wird.

Alles ist leicht, bis man es schwer macht. Und alles bleibt schwer, bis erkannt wird, dass es nicht wirklich so ist.

Wahre Zufriedenheit besteht dann, wenn keine Notwendigkeit für Zufriedenheit mehr empfunden wird.

Was auch immer Du ernst und persönlich nimmst, es geschieht auf Grund von Irrtümern.

Verabschiede dich von der irrtümlichen Vorstellung, dass Du der wiilentliche Sprecher bist und ziehe in Erwägung, dass Du sozusagen nicht sprichst, sondern eher dass Sprechen (durch deinen Körper oder wie auch immer) geschieht. Und dann hör dir selber aufmerksam und offen zu - dabei kannst Du so manches Interessantes erfahren und auch erkennen, dass Sprechen einfach geschieht und du es (wie auch alles andere) nicht wirklich im Griff hast.

Was auch immer Du ernst und persönlich nimmst - es geschieht auf Grund von Irrtümern.

... ist (unter anderem) die Freiheit davon, zu glauben, irgendeiner Freiheit scheinbar nachjagen zu müssen.

Irgendwie originell und erstaunlich, wie viele Menschen am "(ich sollte) loslassen" festhalten ;)

... konserviert. Nicht nur Nahrungsmittel. Das klebrig süße Gefasel und Getue der sogenannten spirituellen / esoterischen Szene und ihrer entsprechenden "Prediger" füttert und konserviert den irrtümlichen geglaubten Ich-Gedanken, auch Ego oder Selbstbild genant.
Das kann natrürlich auch seine scheinbar "gute Seite" haben, nämlich wenn das ganze liebe zuckersüße klebrige Zeug einfach nicht mehr zu ertragen ist und zu einer Art finalem Brechdurchfall und somit zur "totalen Entleerung" führt ....

Gerne und reichlich wird versucht, Nondualität / Advaita zu "benutzen", um sich bzw. der nur in Form von Gedanken existierenden Person irgendeinen Vorteil zu verschaffen. Und das wird dann zwangsläufig ziemlich schräg und leidvoll, da es zum Scheitern verurteilt ist .... Ich sehe Nondualität / Advaita in keinster Weise als "Werkzeug", sondern vielmehr als den Versuch, zu beschreiben, "was ist".

Die "Stille" ist ein Konzept, das oft viel (mentalen) Lärm hervorruft.
"Ich sollte mich öfter mit der Stille verbinden ....", "Ich muss besser in die Stille kommen .....", "Wenn ich endlich die Stille erreicht habe, dann ...." etc.
Was bleibt, wenn Du diese scheinbar so "erstrebenswerte" Stille einfach mal beseite lässt?

Jedes Schlamassel beginnt letztendlich damit, dass die Menschen irrtümlich glauben etwas zu sein, das sie nicht wirklich sind.

WATCH the thoughts ..... coming and going ..... AND you will SEE that you are never the author of any thought

beobachte die Gedanken ..... wie sie kommen und gehen ..... und du wirst erkennen, dass du nie der Urheber auch nur eines Gedanken bist

... lautet "Was bin ich?". Manche spirituellen Lehrer wie zum Beispiel Ramana Maharshi forderten fast ausschließlich dazu auf, dieser einen zentralen Frage nach zu gehen. Und das nicht ohne Grund. Stell sie Dir - immer wieder. Oder was vielleicht etwas einfacher ist: "Was bin ich (alles) nicht?" Und watch ;)